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Hinweise zum Input vom 1./2. Mai 20

Ablauf des Inputs:

  • 1. Teil:
    – Zusammenfassung und Abstract (kurzes Referat)
    – Kohäsion und Kohärenz (Textliguistik) (Uebung in Gruppen)
  • 2. Teil: Vorbereitungsarbeiten für das wissenschaftliche Arbeiten
    – Kurzer Ueberblick über Tools zum wissenschaftlichen Arbeiten
    – Zotero oder Citavi? (Arbeit in Gruppen)
    – Einstiegsseiten Datenbanken und Bibliotheken (Arbeit in Gruppen)

Ich habe den 2. Teil als Vorbereitung zum wissenschaftlichen Arbeiten eingebaut, damit wir möglichst optimale Voraussetzungen für effiziente Inputs zur Recherche und zum Bibliografieren haben.

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Geschützt: Informationen zur Modulendprüfung vom 17. Juni

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Hinweise zur Redaktionssitzung 1 vom 24./25. April 2020

Ablauf
  • max. 2 Minuten: Präsentation aktueller Stand (Titel/Thema; Quelle; Je nach Stand der Arbeit: Grobskizzierung des Inhalts und der Struktur, Verwendung von Fotos/Abbildungen
  • 3 Minuten: Fragen & Antworten)
Besonderes
  • Besprechungsplattform: https://collab.switch.ch/fkom
  • Ablauf/Termine: Gemäss Besprechungsliste (siehe Agenda)
  • Anmeldung 5 Minuten vor dem Besprechungstermin als Gast (mit Vornamen und Namen)
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Geschützt: Organisatorische Hinweise zur MEP-Nachholung vom 18. August 2020

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Geschützt: MEP Prüfungsunterlagen

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Präzisierung Gruppenpräsentation «Usability-Prinzip»

Aufgabenstellung

Sie präsentieren als Gruppe ihre Beurteilung der ausgewählten Internetsite nach dem Usability-Prinzip in einem informierenden Kurzreferat von fünf Minuten.

Ablauf der Präsentation

  • Einrichten der Präsentation auf der Plattform (max. 5 Minuten)
  • Gruppenpräsentation (max. 5 Minuten, aufgezeichnet)
  • mündliches Feedback der Klasse (5 Minuten) auf der Basis des Beurteilungsrasters
  • Abspielen der Aufzeichnung mit Kommentierung des Dozenten (5 Minuten)

Besonderes

  • Ihre Kurzpräsentation der Gruppe dauert maximal 5 Minuten (unbedingt die Zeit einhalten).
  • Für die Präsentation stehen auf der Plattform drei Fenster zur Verfügung:
    a) Videofenster (oben)
    b) zwei Freigabefenster für PP, Bildschirmfreigabe oder Whiteboard)
  • Es steht der Gruppe frei, ob nur ein Gruppenmitglied präsentiert oder ob die Präsentation von einem Mitglied moderiert und auf mehrere Sprecher aufgeteilt wird. Wichtig ist, dass sämtliche Gruppenmitglieder während den 5 Minuten per Video auf der Plattform präsent sind.
  • Die Aufzeichnungen werden unmittelbar nach Abschluss des Unterrichts gelöscht.
  • Positionieren Sie sich beim Präsentieren vor der Kamera so, dass man zumindest auch Ihre Hände sieht.

Links (fakultative Unterlagen)

Videocast „Präsentieren“

Videocast „Präsentationstipps“

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News FS21

WhatsApp ist tot – beliebtester Messenger wird zur Datenkrake

WhatsApp ändert am 15. Mai 2021 die Allgemeinen Geschäftsbestimmungen (AGB) und verärgert damit viele Nutzer, die den Messenger nun nicht mehr benutzen wollen. InfoCom erklärt, was die Änderungen bedeuten und wieso Signal und Threema die besten Alternativen zu WhatsApp sind.

von Jonas Weber

Bis anhin hatten Nutzer von WhatsApp die Wahl, ob sie die Weitergabe ihrer Daten an Facebook erlauben oder nicht. Bald ist dies nicht mehr möglich. WhatsApp wird am 15. Mai die AGB so anpassen, dass die Daten aller Nutzer mit dem Mutterkonzern Facebook geteilt werden.

Laut der Privacy Policy von WhatsApp betrifft dies Nutzerdaten wie Telefonnummer, Name, Kontakte, Standort, Status, Zahlungsmittel, Gerätemodell, Betriebssystem, Mobilfunkanbieter wie auch Zeit, Häufigkeit und Dauer der Nutzung.

WhatsApp wird, nach eigenen Aussagen, diese Nutzerdaten innerhalb des europäischen Wirtschaftsraums vorerst noch nicht für das Erstellen von Verhaltensprofilen für Werbezwecke verwenden.

Der Backlash

Die Änderung der APG war bereits früher geplant. Aufgrund massiver Proteste der Nutzer hat WhatsApp am 15. Januar eine Verschiebung des Updates auf den 8. Februar bekannt gegeben. Die Frist wurde unterdessen auf den 15. Mai verlängert.

Die kommende Umstellung führte zu vielen Negativschlagzeilen in den Medien. Auch etliche Prominente kritisierten diese, darunter Elon Musk und Brian Acton, Mitgründer von WhatsApp.
Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat im Zusammenhang mit den neuen AGB ein Verfahren gegen den Mutterkonzern Facebook eingeleitet. Die zuständige Behörde teilte am 20. April mit, dass ein Dringlichkeitsverfahren aufgrund der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingeleitet werde, um noch vor dem 15. Mai zu einer Entscheidung zu kommen.

Die Alternativen

Viele Nutzer von WhatsApp wollen nun auf einen anderen Messenger umsteigen. Bei der Wahl spielen aber nicht nur Sicherheit und Datenschutz eine Rolle. Auch der sicherste Messenger bringt nicht viel, wenn die eigenen Kontakte ihn nicht nutzen und somit nicht darüber erreichbar sind.

«Telegram hat nun mehr als 500 Millionen aktive Nutzer. In den letzten 72 Stunden sind mehr als 25 Millionen neue Nutzer Telegram beigetreten» schrieb Pavel Durov, Gründer von Telegram, in einem Tweet am 12. Januar. Auch in der Schweiz hat Telegram stark an Popularität gewonnen. Wie sieht es aber mit dem Datenschutz aus?

Jürgen Schmidt, leitender Redakteur von heise Security, warnte am 20. November 2020 in einem Beitrag: «Alles, was die Nutzer schreiben, wird bei Telegram zentral gespeichert und bei Bedarf ausgeliefert. An euch, wenn ihr euch mit dem richtigen Code ausweist. Aber sicher auch an einen Beamten, der einen Durchsuchungsbefehl vorweisen kann.» Er ergänzt (oder: fügt bei:): «[…] wenn Telegram eines Tages entscheidet, dass man diese Daten nutzen will, um euch ’spannende Angebote› – also gezielte Werbung – zu unterbreiten, gibt es zumindest aus technischer Sicht nichts, was sie daran hindern könnte.»

Trotz der Beliebtheit ist Telegram also keine gute Alternative zu WhatsApp.

Mark Williams, Experte für Cybersicherheit, hat die gängigsten Messenger hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz eingehend ausgewertet. Ohne grössere Vorbehalte empfiehlt er nur Signal, Threema und Wire.

Wire ist für Unternehmen gedacht, was sich auch in monatlichen Kosten von 5 bis 8 Euro pro Nutzer und Monat zeigt. Wire ist für Privatnutzer also keine geeignete Alternative zu WhatsApp.

Signal & Threema

Als echte Alternative zu WhatsApp verbleiben zwei Messenger. Da Signal kostenlos und zunehmend verbreitet ist, fällt eine Empfehlung leicht. Wer sich nicht an den einmaligen Kosten von CHF 3.- stört, kann zusätzlich Threema verwenden.

Tabelle: Signal und Threema im Vergleich

 Signal  Threema
Kosten Gratis CHF 3.-
Plattform Android, iOS, Windows Android, iOS, Web
Nutzer Über 40 Millionen Über 9 Millionen
Unternehmen Signal Foundation Threema GmbH
Sitz Kalifornien, USA Pfäffikon, Schweiz
Finanzierung Stiftungen, Spenden Afinum AG, Gebühren
Nachteil Telefonnummer nötig Nicht komplett open-source

 

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Umfragen Klasse

SW8/FS22 (Mentimer) Zusammenfassungen

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Mitteilungen & Feedback

Mitteilung Input SW5: Zitieren & Bibliografieren

Sie finden die aktualisierten Unterlagen zum Unterricht vom Donnerstagnachmittag über: https://fachkommunikation.ch/wissenschaftliches-arbeiten-bibliografieren/

Ich gebe Ihnen eine kurze Einführung in das Zitieren nach der Norm apa. Sie werden in Einzelarbeit eine entsprechende Uebung machen. Im dritten Teil zeige ich Ihnen, wie man die Literaturverwaltungsprogramme Citavi und Zotero einsetzt. Sie profitieren am meisten davon, wenn Sie diese Programme vorgängig installieren.

Der Unterricht wird online übertragen über: https://hslu.zoom.us/j/2606485966

Aus organisatorischen Gründen bitte ich die Studierenden, die den Unterricht auf Platz besuchen wollen, mir dies bis zum Dienstagabend per E-Mail zu bestätigen.

Melden Sie sich via VPN der Hochschule an (pulse), da wir auf die Datenbanken zugreifen werden.

 

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Mitteilung Input SW4

An diesem Donnerstagnachmittag steigen wir in die wissenschaftliche Recherche ein. Die Unterlagen finden Sie über: https://fachkommunikation.ch/wissenschaftliches-arbeiten-recherche-und-zitieren-04/
Der Unterricht findet auf dem Campus statt und wird zeitsynchron übertragen über: https://hslu.zoom.us/j/2606485966

Wir werden vorwiegend in Gruppen arbeiten. Wählen Sie ein Thema aus, über das Sie recherchieren möchten. Ich empfehle Ihnen, ein möglichst konkretes Thema aus Ihrem Fachbereich zu wählen.

Für die Online-Besucher: Melden Sie sich via VPN der Hochschule an (pulse). Ohne VPN haben Sie keinen oder nur eingeschränkten Zugriff zu den Datenbanken.